Das FilmSprechzimmer: Podcast mit Ronald Zehrfeld zum Kinostart von „Was gewesen wäre“

Auf einer Reise nach Budapest mit ihrem neuen Freund PAUL trifft ASTRID ihre erste große Liebe JULIUS wieder, den sie vor 30 Jahren das letzte Mal gesehen hat. Und diese Liebe wurde durch den Lauf der Geschichte nie richtig beendet. Es gibt einiges zu klären, bevor sie weiß zu wem sie gehört.

Zum Kinostart von WAS GEWESEN WÄRE konnte ich ein wirklich schönes und tiefgründiges Gespräch mit dem sehr charmanten Schauspieler Ronald Zehrfeld über seine Rolle als Paul aber auch über Sinnfragen führen.

Das ganze Gespräch könnt ihr in der aktuellen Folge vom FilmSprechzimmer Podcast hören:

Zur Folge auf iTunes klickt Ihr hier

Über den Film:

Faszinierend und fesselnd zugleich erzählt WAS GEWESEN WÄRE die Geschichte eines frisch verliebten Paares, das sich für ein Wochenende in Budapest durch einen Zufall mit einer unausgesprochenen Vergangenheit konfrontiert sieht. Die Erinnerung beflügelt die Vorstellung, dass ein kurzer Moment im Leben – eine einzige Entscheidung – alles hätte verändern können.

Gregor Sander (TAGEBUCH EINES JAHRES, WINTERFISCH) hat das Drehbuch zu seinem Roman WAS GEWESEN WÄRE selbst verfasst.

Die Hauptrollen sind mit Emmy Award-Preisträgerin Christiane Paul (DIE WELT DER WUNDERLICHS, ELTERN) als ASTRID und Ronald Zehrfeld (DAS ENDE DER WAHRHEIT, DER STAAT GEGEN FRITZ BAUER, PHOENIX) als PAUL besetzt. Ihre jüngeren Pendants werden gespielt von Mercedes Müller (TSCHICK, „Tannbach“) und Leonard Kunz (DAS SCHÖNSTE PAAR, „Babylon Berlin“).

WAS GEWESEN WÄRE ist eine Produktion der FLARE FILM GMBH in Koproduktion mit dem WDR (Redaktion Dr. Barbara Buhl, Andrea Hanke) und ARTE (Redaktion Andreas Schreitmüller) in Zusammenarbeit mit PROTON CINEMA, gefördert von der Beauftragten für Kultur und Medien BKM, dem Medienboard Berlin-Brandenburg und dem DFFF.

Kinostart: 21. November 2019  im farbfilm Verleih

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