„Dragonball Z: Resurrection F“: Film-Premiere in Berlin und Filmreview

Kurzinhalt

Einst wurde der intergalaktische Tyrann Freezer von Son Goku besiegt und von Trunks vernichtet. Nun reisen Freezers Untergebene auf die Erde, um ihren Meister mit Hilfe der Dragonballs wieder zurückzuholen. Dieser schwört auf Rache. Ausgerechnet Son Goku und Vegeta sind jedoch auf einen entfernten Planeten gereist, um dort ihre Fähigkeiten zu erweitern. Nun liegt es an Son Gokus Freunden, sich Freezer entgegenzustellen. Ein erbitterter Kampf bricht aus. Werden sie es schaffen, den übermächtigen Freezer zu besiegen? Und was ist mit Son Goku und Vegeta?

 

Fazit

Dragonball Z: Resurrection F überzeugt mit einer spitzenklassen Animation und spektakulären Kämpfen. Vor allem weckt es aber auch Kindheitserinnerungen bei denjenigen, die es schon seit Beginn der Serie hier in Deutschland verfolgen.

Leider bietet er wenig Story und dreht sich hauptsächlich um den Kampf gegen Freezer. Dennoch ist es ein Spaß, den man sich in 3D im Kino nicht entgehen lassen sollte, wenn man Fan der Dragonball Z Serie ist oder es früher gerne geschaut hat.

Fazit: 7/10 Punkten

 

 

 

 

 

PREMIERE

Bei der Deutschland-Premiere von Dragonball Z: Resurrection F in Berlin im Babylon, waren auch drei der deutschen Synchronsprecher anwesend. Thomas Schmuckert (Freezer), Claudia Urbschat-Mingues (Bulma) und Oliver Siebeck (Vegeta) schrieben fleißig Autogramme und stellten sich den Fragen der Dragonball Z Fans. Auf die Frage, ob sie auch in Zukunft ihre Stimmen den Charakteren der Dragonball Z Filme oder Serie leihen werden, antworteten sie, dass es leider eher unwahrscheinlich ist, da gerade eine Serie Unmengen an Zeit in Anspruch nimmt.

Bis zum 14. August gibt es im Babylon in Berlin noch weitere Anime Filme und Serien Highlights zu sehen.

 

Dragonball Z: Resurrection F läuft ab sofort in 2D und 3D in den deutschen Kinos.

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