Filmbesprechung: PHANTOMSCHMERZ

Ein krimineller Taxifahrer (Daniel Littau) sucht den Schuldigen für den Tod seines kleinen Bruders und trifft dabei auf den behandelnden Chefarzt (Sven Martinek). Als dieser zwei Jahre nach dem Verlust seines Patienten betrunken in ein Taxi steigt, ahnt er noch nichts von dem Familiendrama, das sich schon sehr bald zu einem Thriller entwickeln wird.

Wenn Ihr Euch auch manchmal fragt, warum es so wenige gute deutsche Filme im Kino gibt, dann ist es den Filmemachern vielleicht ähnlich ergangen wie bei Phantomschmerz. Abgelehnt von der Filmförderung.

Da kann man sich nur glücklich schätzen, dass es in diesem Fall hier mit dem Crowdfunding geklappt hat, denn sonst könntet Ihr die Geschichte von Finn dem Taxifahrer nicht auf der Leinwand sehen.

Ein großartiger Cast rund um Sven Martinek, Daniel Littau, Jessica Boehrs erzählt in diesem Drama die einzelnen Geschichten, die sich immer mehr miteinander verweben.

Erst im Laufe des Films erschließt sich das ganze tragische Ausmaß.

Ein Dank an Andreas Olenberg und Daniel Littau für ein großartiges und spannendes Drehbuch.

Ich möchte diesmal gar nicht zu viel sagen außer:

Fazit: Unbedingt Anschauen und weiterempfehlen! 8 von 10 Punkten

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Kinostart: 6. September 2018

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