Filmbesprechung: ZEIT FÜR UTOPIEN

Wollen wir ein Teil des Problems oder der Lösung sein?

In der Dokumentation ZEIT FÜR UTOPIEN, werden Lösungskonzepte aufgezeigt für ein nachhaltiges Leben und Wirtschaften.

So zum Beispiel im sehr interessanten Wohnkonzept in Zürich, wo neben Gemeinschaftsräumen auch ein Restaurant, Lebensmittelgeschäft, eine Arztpraxis, Kindergarten und sogar ein Geburtshaus integriert ist. Man muss also keine weiten Strecken mehr zurücklegen.

Gemeinschaft, wird wieder groß geschrieben.

Das belegt auch die Neurowissenschaft, die besagt, dass wir biologisch so konstruiert sind kooperieren zu wollen.

Ich für mich, kann das bestätigen. Der Wunsch nach Zusammenarbeit, Vernetzen und gemeinsam etwas zu bewegen ist in den vergangenen Jahren immer stärker geworden.

Am Beispiel der Firma Hausalin in Korea wird gezeigt, das Konsumenten die Arbeit der Bauern wieder schätzen lernen. Und die Bauern legen die Preise gemeinsam mit Hausalin fest. Wertschätzung, ein ganz großer Punkt.

Es braucht eine Zusammenarbeit aller Unternehmen einer Herstellungskette, um eine Wirtschaft zu entwicklen, die man als fair bezeichnen kann

Ein weiteres Beispiel dafür ist die Firma FAIRPHONE.

Ein Film wie ZEIT FÜR UTOPIEN ist wichtig, damit das Wissen in die Konsumentscheidung einfließt und so ein Wandel entstehen kann.

Fazit: Daher gebe ich 7,5 von 10 Punkten

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