Kritik der Netflix-Serie FREUD mit Microfazit (AUDIO)

Die deutschsprachige Mystery-Serie FREUD feierte am 24. Februar Weltpremiere auf der Berlinale. Alle acht Folgen werden ab 23. März exklusiv und weltweit auf Netflix zu sehen sein.  

Darum geht’s in der Serie FREUD

Wien 1886, der junge Sigmund Freud ist noch weit von seinem Status als weltweit verehrtes, nationales Denkmal entfernt. Für seine kuriose Idee des Unbewussten und den Einsatz von Hypnose, wird er vom medizinischen Establishment belächelt und ausgegrenzt.

Sein berufliches Ansehen steht auf dem Spiel, genau wie die Verlobung mit der geliebten Martha. Ablenkung findet er mit seinem Freund Arthur Schnitzler, auf kokainberauschten Festen der feinen Wiener Gesellschaft. Als diese von einer mysteriösen Mordserie erschüttert wird, versucht Freud gemeinsam mit dem fragilen Medium Fleur und dem kriegstraumatisierten Polizisten, Alfred Kiss, die Strippenzieher hinter dem Verbrechen zu entlarven, das bis in die höchsten politische Kreise Wellen schlägt.

Hier geht’s zum Trailer…

Mein Microfazit

Meine Einschätzung der Netflix-Serie FREUD könnt Ihr Euch als Microfazit anhören:  

 

 

Für Fans der Serien Penny Dreadful und The Alienist und für Zuschauer, die eine Mischung aus Horror, Mystery, Drama und Biografie mögen.

Daher: 7,5 von 10 Goldblums

Hauptcast: Robert Finster, Ella Rumpf, Georg Friedrich, Christoph Krutzler, Brigitte Kren, Anja Kling, Philipp Hochmair
Regie: Marvin Kren
Drehbuch: Stefan Brunner, Benjamin Hessler, Marvin Kren
Kamera: Markus Nestroy

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.