REVIEW #2: „SPIDER-MAN: HOMECOMING“ (Deutscher Kinostart: 13. Juli 2017)

Von Beate Geibel

Kurzinhalt

Nach seinem sensationellen Debüt in „The First Avenger: Civil War“ muss sich der junge Peter Parker/Spider-Man (TOM HOLLAND) in „Spider-Man: Homecoming“ erstmal mit seiner neuen Identität als Netze-schwingender Superheld anfreunden. Immer noch euphorisch von dem packenden Kampf mit den Avengers kehrt Peter in seine Heimat zurück, wo er mit seiner Tante May (MARISA TOMEI) und unter dem wachsamen Auge seines neuen Mentors Tony Stark (ROBERT DOWNEY JR.) lebt. Es fällt ihm jedoch nicht leicht, sich im Alltag zurechtzufinden – vielmehr will er beweisen, dass er mehr ist als nur der sympathische Spider-Man aus der Nachbarschaft. Als aber The Vulture (MICHAEL KEATON) als neuer Gegenspieler auftaucht, gerät plötzlich alles, was Peter im Leben wichtig ist, in große Gefahr.

Fazit

Aha, Hollywood. Mal was ganz Neues, ein Reboot!

Nicht Euer Ernst? Anscheinend fällt den Herrschaften da wirklich nix mehr ein… dachte ich, bevor ich ins Kino ging. Und zack, alle Vorurteile nach zwei Stunden über den Haufen geworfen.

Denn, oh Wunder, der neue „Spider-Man: Homecoming“ ist klasse! Er besitzt all das, was für mich bestes Entertainment inklusive Popcorn mit Zucker ausmacht. Der Film macht vor allem eins: SPASS! Und er bringt das zurück, was mir beim letzten Spider-Man gefehlt hat, den Charme. Davon besitzt der Film jede Menge, dazu ist er unglaublich witzig und er bietet genug gut gemachter Actionsequenzen, um auch dem – zugegeben – stereotypen Superhelden Genre, gerecht zu werden.

Dass der Film mir so gut gefallen hat, liegt aber vor allem an Tom Hollands wunderbaren Peter Parker. Es dauert nur ein paar Minuten und man hat ihn ins Herz geschlossen. Er IST “Die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft”.

Fazit:  „Spider-Man: Homecoming“ ist die perfekte Sommerunterhaltung. 9/10 Punkten

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