Fast Heroes Sixty

Review: FAST HEROES SIXTY Staffel 2 (funk/RBTV)

Staffel 2 von Fast Heroes Sixty ist endlich da! Fast what the was? Na diese Animationsdinger die vor geraumer Zeit immer am Ende von Game Two liefen, mit dem Ohrwurm-verdächtigen Intro! Falls ihr immer noch auf dem Schlauch steht seid ihr vielleicht noch nicht in diese Nerd-Welten vorgedrungen. Machts euch bequem, holt euch ne Pizza und ab zur Geschichtsstunde!

Zum Hintergrund

„Fast Heroes Sixty“ ist eine deutsche Anime Webserie von Klaus Cheng Schuh, die erstmals 2017 von Planet Polywood produziert worden ist. Die erste Staffel wurde 2017 von FUNK und RBB finanziert und gefördert. Die erste Staffel mit insgesamt 7 Episoden lief als Premiere immer direkt im Anschluss an der Videospiel Show „GameTwo“ auf Rocketbeans TV. Erstmals dabei die Synchronsprecherin Sabine Bohlmann (dt. Stimme von Sailor Moon & Lisa Simpson)

Die in Eigenfinanzierung entstandene 2. Staffel läuft nun exklusiv ab dem 1. Februar wieder als Premiere bei „GameTwo“  sowie auf dem offiziellen Fast Heroes Sixty Kanal – wo man auch Staffel 1 nochmal rekapitulieren kann. In den 4 neuen Folgen (1 Special ist noch geplant) wird die epische Geschichte nun weiter gesponnen.

Review

Fast Heroes Sixty ist in erster Linie eins: eine Persiflage der guten alten Animeserien mit denen die Nerds mittleren Alters ihrerseits in den 90ern aufgewachsen sind. Das zeigt sich besonders schön und liebevoll in den Episodentiteln von Staffel 1 – allesamt Liedtexte aus klassischen Anime Intros die ich auch heute noch jederzeit aus dem FF zum besten geben könnte.

Von Sailor Moon, über Ranma 1/2, Naruto, ein wenig Dragon Ball hier ein wenig Pokémon dort. Es ist definitiv fast. Und es gibt Heroes. Und die Macher hatten mit Sicherheit etwas mit mindestens 60 Umdrehungen intus.

Mir ward nun die Ehre zu Teil die ersten beiden Folgen von Staffel 2 zu sehen und lasst euch gesagt haben: Wer Staffel 1 mochte wird auch hier nicht enttäuscht. Wie der große deutsche Dichter H. P. Baxter einst sagte: Faster, Harder, Scooter. Gilt auch hier. Die infantilen, analfixierten Witze auf Pipikackaniveau reißen nicht ab, aber das Produktionsniveau ist klar gestiegen. Die Animationen wirken flüssiger, es gibt ein richtiges Outro und einige spannende neue Stars am Sprecherhimmel!

Ich gebe schmackofatzige 8 von 10 Pizzen.

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