Review zu Steven Spielbergs „Ready Player One“

Kurzinhalt von „Ready Player One“

Die Handlung spielt 2045 in der chaotischen realen Welt am Rande des Zusammenbruchs. Doch die Menschen finden Erlösung in dem gigantischen virtuellen Universum OASIS, in dem die Grenzen der Geografie, der Gesetze und auch der Identität aufgehoben sind. Entwickelt wurde OASIS vom genialen, exzentrischen James Halliday (Mark Rylance). Als Halliday stirbt, hinterlässt er sein ungeheures Vermögen und die totale Kontrolle über OASIS der ersten Person, die die drei Schlüssel für den Zugang zu jenem Easter Egg findet, das er irgendwo in seinem scheinbar unendlichen Werk versteckt hat. So beginnt ein Spiel, das die gesamte Welt in Atem hält. Doch auch fünf Jahre später wirkt die nach wie vor leere Punktetafel wie ein Hohn für die Spieler … bis jetzt.

Mein Fazit:

Ready Player One zeigt eine Welt in der die Virtual Reality Technologie soweit ausgereift ist, dass damit alles möglich scheint. Eine virtuelle Welt, die wichtiger als das reale Leben wird. Neben einer interessanten und gut vorstellbaren Story, bietet der 150 Minuten lange Film dank abwechslungsreichen Story Plots sehr viel Spannung über die gesamte Länge hinweg.

Auch der Wechsel zwischen den durch Motion Capture geschaffenen Animationscharakteren und den Schauspielern ist gut umgesetzt und wirkt sehr natürlich. Vor allem die detailreichen Objekte und Locations der virtuellen Welt sind großartig gestaltet und geben einem im Kino in 3D das Gefühl, selbst Teil des Oasis zu sein. Zusätzlich hat man als Videospiel-Fan dank vielen Überraschungsfiguren aus diversen bekannten Videospielen eine ganz besondere Freude, wenn man einen von ihnen erkennt während sie durch’s Bild laufen.

Alles in allem ist Ready Player One einfach ein toller Film bei dem sich wirklich Gedanken gemacht wurde, wie sowohl die direkte Zielgruppe des Films, als auch alle anderen Filmfans auf ihre Kosten kommen.

Super Storyline, viele Überraschungen und atemberaubende Animation. Eine weitere Meisterleistung von Steven Spielberg.

10 von 10 Punkten

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