Review zum Film MISSION: IMPOSSIBLE – FALLOUT

Darum geht’s in MISSION:IMPOSSIBLE – FALLOUT

Die Mission: Ethan Hunt und sein Team sollen auf dem Schwarzmarkt angebotenes, waffenfähiges Plutonium sicherstellen. Die Übergabe scheitert, da Ethan das Überleben seines Teams wichtiger ist als die Vollendung des Auftrags. Sie verlieren den mit waffenfähigem Plutonium gefüllten Koffer an ein Terror-Syndikat, das sich „Die Apostel“ nennt. Das Syndikat ist eine aus Weltuntergangsfanatikern bestehende Terroristengruppe, die daraus tragbare Atombomben bauen will. Fortan muss das IMF-Team um die halbe Welt reisen, um das gefährliche Gepäck wieder zu beschaffen. Die CIA-Chefin Erica Sloane (Angela Bassett) verliert die Geduld und schickt ihren berüchtigten Agenten August Walker (Henry Cavill) zur Verstärkung mit. Und dann taucht auch noch ein alter Gegenspieler wieder auf, der die Weltordnung auf den Kopf stellen und gleichzeitig blutige Rache an Ethan Hunt üben möchte.

Mit einer Länge von 147 Minuten ist MISSION: IMPOSSIBLE – FALLOUT der längste Vertreter der Hunt-Reihe. In dieser enormen Länge, steckt auch gewaltiger Aufwand. So gewaltig sogar, dass Tom Cruise sich bei einem Stunt, die er gemeinhin alle selbst durchführt, den Knöchel brach, als er von einem Gebäude auf das nächste springen wollte. Besagte Szene hat es genau so auch in den Trailer geschafft. Zwar mussten die Dreharbeiten nach dem Unfall für acht Wochen pausiert werden, der angestrebte Kinostart wurde aber trotzdem eingehalten.

MEIN FAZIT ZUM 6. STREICH VON MISSION: IMPOSSIBLE

MISSION: IMPOSSIBLE – FALLOUT bedeutet 147 Minuten geballte Action! Wieder einmal ist Christopher McQuarrie ein grandioser Actionfilm gelungen, der spannend und kurzweilig ist. Die Story bzw. Storys sind zwar keineswegs neu, alles gängige Spionagethemen, sie bieten dennoch eine wunderbare Vorlage für rasante Actionszenen zu Lande, zu Wasser und in der Luft.

Mit wunderbar gesetztem Witz kommt die übliche Truppe daher und nimmt sich stellenweise selbst nicht so ernst, allerdings ohne es zu übertreiben in perfektem Gleichgewicht. Was wann wer wo und wie fragt man sich ob der unzähligen Twist und Turns zwar, nach dem Motto, jeder steht auf jeder Seite und das ist ein wenig zuviel, damit aber auch mein einziger Kritikpunkt.

Was vielen Fortsetzungen nicht gelingt klappt hier wieder, nicht zuletzt weil man den Spaß spürt, den der Hauptdarsteller bei der Produktion hat und das kommt auch rüber: Tom Cruise kann das einfach saugut! Also, ab dem 2. August 2018 hinein ins geballte und toll inszenierte Action-Vergnügen und unbedingt in 3D anschauen.

Es lohnt sich!

Daher: 9 von 10 Punkten

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