SERIEN-TIPP: DVD-Gesamtbox Lewis – Der Oxford-Krimi

Verbrechen summa cum laude: DVD-Gesamtbox Lewis – Der Oxford-Krimi

9 Staffeln, 33 Fälle!
50 Stunden feinste Krimi-Unterhaltung auf 20 DVDs

nebst 4 Stunden Bonusmaterial sowie vielen exklusiven Extras!
( amazon: 29.06.2018; Edel:Motion)

Lewis – Der Oxford Krimi (Originaltitel: Lewis) ist im Vereinigten Königreich mit durchschnittlich acht Millionen Zuschauern pro Folge eine überaus erfolgreiche Krimiserie des englischen Senders ITV und ein Spin-off der Serie Inspector Morse nach Motiven des Kriminalschriftstellers Colin Dexter. Und auch in Deutschland gehört Lewis zu den populärsten Fernsehkrimis! Von 2006 bis 2015 gehörten der sympathische Detective Inspector Robert „Robbie“ Lewis (Kevin Whately) und dessen kongenialer „partner in crime“ Detective Sergeant (später DI) James Hathaway (Laurence Fox) zu Oxford wie Chips zu Fish oder Clotted Cream zu lecker Scones.

Neun Jahre lang löste das liebenswerte Ermittlergespann Lewis und Hathaway in 33 Folgen seine gediegenen Mordfälle in der altehrwürdigen Universitätsstadt. Tatsächlich war Lewis jedoch schon seit 1986 im Einsatz, damals noch als junger Sergeant und Assistent des unnachahmlichen Inspector Morse (John Thaw) in der gleichnamigen, nicht minder erfolgreichen TV-Serie. Wie Weiland Morse und Lewis sind auch Lewis und Hathaway trotz (oder gerade wegen) ihrer unterschiedlichen Charaktere ein absolutes Dream-Team. Durch Lewis‘ immensen Erfahrungsschatz und sein untrügliches Gespür, kombiniert mit dem analytischen Verstand des kultivierten Ex-Theologen Hathaway, lösen sie die kompliziertesten Morde in sympathischer „old-school“-Manier – gewaltfrei, aber dennoch schlagfertig. Nicht umsonst erhielten die beiden beim englischen Crime Thriller Award den Publikumspreis als bestes Ermittlerduo 2012.

Hathaway zu Lewis: „Ich würde das nicht überbewerten, dass es keinen Abschiedsbrief gibt, Sir. Statistisch liegt das Vorhandensein von letzten Nachrichten in Grahams Alterssegment nur bei einer 12–20 Prozent-Quote.“

Lewis: „Wo erfahren Sie nur solchen Quatsch?“

Hathaway: „Steht hinten auf Cornflakes-Schachteln. … Was ist?“

Lewis: „Sagen wir‘s so: Manchmal freue ich mich, dass Sie auf unserer Seite stehen.“

Den unwiderstehlichen Charme dieses Gespanns machen aber nicht nur ihre konträren Persönlichkeiten, sondern auch die geschliffenen und oft humorigen Dialoge zwischen den beiden aus. Im Gegensatz zum Team Morse/Lewis gibt hier allerdings der Assistent den Intellektuellen, der um kein Bonmot beziehungsweise „pun“ verlegen ist. Wenn Lewis einmal seinen Sergeant korrigieren kann, zum Beispiel, ob ein Gemälde florentinisch oder venezianisch ist, dann nur, weil er das Bild als Untersetzer zu Hause hat…

Zur festen Truppe gehören außerdem Lewis‘ und Hathaways gerne mal überkorrekte Vorgesetzte, Chief Superintendent Jean Innocent, dargestellt von Rebecca Front, sowie die eloquente und erfrischend lebhafte Rechtsmedizinerin Dr. Laura Hobson (Clara Holman), die wie Robert Lewis auch schon den seligen Inspector Morse bei den Ermittlungen unterstützte. Gegen Ende der Serie stieß während Lewis‘ temporären Ruhestands die junge DS Lizzie Maddox (Angela Griffin) als Assistentin des mittlerweile aufgestiegenen DI Hathaway zum Team.

Jean Innocents Nachfolge übernahm in der letzten Staffel Chief Superintendent Joseph Moody (Steve Toussaint), dessen leicht überheblicher Führungsstil die bis dato zwar traditionell, aber sehr effi zient ermittelnden Detectives Lewis und Hathaway mehr als einmal brüskierte … In Lewis – Der Oxford-Krimi versammelte sich – wie schon bei Inspector Morse – das „Who Is Who“ der britischen Schauspielergilde, deren namentliche Nennung den Rahmen dieses Booklets allerdings sprengen würde – leichter wäre es fast schon zu schreiben, wer sich nicht die Ehre gab …

Dr. Hobson-Darstellerin Clare Holman:

„Ich hab mir die Liste sämtlicher Mitwirkenden von Morse und Lewis angeschaut – 33 Seiten mit den talentiertesten Darsteller, die wir in Großbritannien haben. Das Gleiche gilt auch für die Regisseure und Drehbuchautoren.“

Die spannenden, clever konstruierten Fälle, die vor der malerischen Kulisse Oxfords an Originalschauplätzen
gedreht wurden, sind very british und bisweilen herrlich schräg.

Kevin Whately (2012):

„Ich glaube, nur in drei der 40–50 Colleges haben wir noch nicht gedreht.“

Prächtige Architektur, idyllische Landschaften, gemütliche Pubs, staubtrockener, aber nicht angestaubter britischer Humor (zudem wird, wie in guten alten Krimitagen, auch mal während der Arbeitszeit geraucht und ein süffiges Ale getrunken), aber vor allem verzwickte „Whodunnits“ in bester Tradition: Lewis – Der Oxford-Krimi bietet einfach alles, was der anglophile Krimifreund begehrt!

OXFORD – TÜRME, TOTE UND TALARE

Oxford, die pittoreske „Stadt der träumenden Türme“ und Hauptstadt der Grafschaft Oxfordshire, liegt an Themse
und Cherwell 90 Kilometer nordwestlich von London. Oxford hat über 160.000 Einwohner und ist Sitz der altehrwürdigen University of Oxford – insofern die perfekte Kulisse für eine typisch britische Krimiserie, in der hauptsächlich im versnobten Milieu der Intellektuellen und Upper Class gemeuchelt und gemordet wird. Manche behaupten gar, dass Oxford der eigentliche Star der Serie Lewis wäre …

Die Einwohner Oxfords unterteilt man in „Towns“ und „Gowns“. Die Nicht-Akademiker, die in der Stadt leben, sind „Towns“, „Gowns“ die Gelehrten und Studenten, die wie in den Harry-Potter-Filmen an ihren Schuluniformen und flatternden Talaren zu erkennen sind. Gehört man nicht zu den Gowns, gilt man geradezu als nicht gesellschaftsfähig. Dass diese elitäre Abgrenzung schon früh zu Spannungen geführt hat, zeigt ein schreckliches Ereignis aus dem Jahre 1209, als ein Mord von Studenten an einer einfachen Stadtbewohnerin zu einer blutigen Auseinandersetzung führte. Eine Gruppe von flüchtenden Studenten und Gelehrten fand Schutz im nahe gelegenen Cambridge und gründete dort selbst ein neues Institut, heute bekannt als University of Cambridge …

Vielleicht erklärt dies die noch immer währende Konkurrenz zwischen den Universitätsstädten Oxford und Cambridge, die im englischen Volksmund gemeinhin „Oxbridge“ genannt werden.

Ein besonders bekanntes Beispiel für die Rivalität ist das legendäre “Boat Race“, eine auf der Themse seit 1829 jährlich ausgetragene Ruderregatta der stärksten Männer-Achter der beiden Universitäten.

Die University of Oxford ist nicht nur die älteste Universität in Großbritannien, sondern auch die drittälteste Europas. Berühmte und bisweilen auch berüchtigte Studiosi Oxfords waren unter anderem Richard von Weizsäcker, Bill Clinton, Tony Blair, David Cameron, Margaret Thatcher (bis 1878 war es Frauen übrigens verboten, in Oxford zu studieren!), Brexiteer Boris Johnson, Viktor Orbán, Osama Bin Laden … Renommierte Schriftsteller wie Oscar Wilde, J. R. R. Tolkien, Aldous Huxley, C. S. Lewis, Graham Greene, Salman Rushdie, Lewis Carroll, aber auch Schauspieler wie Hugh Grant, Kate Beckinsale, Rowan Atkinson oder Emma Watson waren eine Zeit lang als Gowns Talk of the Town(s). Selbst das große Genie Stephen Hawking hat nicht nur in Oxford studiert, sondern ist sogar ein waschechter Oxfordian. Ob erwähnte Absolventen ihr Examen allerdings ausschweifend mit Sekt, Sprühsahne und Luftschlangenspray gefeiert haben, wie heute üblich, wird von den Ladies und Gentlemen nicht oder nur ungern kommentiert …

Mittlerweile ist Oxford für die mörderischen Schauplätze der Morse- und Lewis-Krimis fast so berühmt wie für seine Elite-Universität, doch zum Glück ist diese wunderschöne, lebendige Stadt im „richtigen Leben“ ein sicherer Ort mit einzigartigen Sehenswürdigkeiten, Parks, Shops sowie unzähligen Restaurants und Kneipen – und allemal eine Reise wert, nicht nur für Fans der Oxford-Krimi-Trilogie!

TOP OF THE COPS: INSPECTOR MORSE

Lewis – Der Oxford-Krimi ist bekanntermaßen ein Spin-Off der englischen Krimi-Reihe Inspector Morse (Pilotfolge als Bonusmaterial in der Box), mit Robert Lewis als bodenständigem „Sidekick“ des kultigen Ermittlers Endeavour Morse (hinreißend verkörpert von dem im Jahr 2002 mit gerade mal 60 Jahren verstorbenen zweifachen BAFTA-Gewinner John Thaw).

Die Krimipreziose nach einer Romanvorlage des englischen Bestsellerautors Colin Dexter, die in Großbritannien Millionen Zuschauer (der Rekord lag bei 18 Millionen!) in ihren Bann zog und in über 200 Ländern ausgestrahlt wurde, ist mit rund 750 Millionen Morse-Fans bis heute eine der erfolgreichsten britischen Krimiserien und hat weltweit unzählige „Morse“zeichen gesetzt.

Auch in Deutschland hat der „Original“-Morse natürlich zahlreiche Anhänger, obwohl zwischen 1989 und 1993 leider nur acht Folgen im DDR-Fernsehen und beim ORB bzw. MDR gesendet wurden.

DC Endeavour Morse war ein richtiger Eigenbrötler und passionierter Misanthrop. Morse liebte Ale, guten Scotch,
englische Literatur und Wagner. Weitere Leidenschaften: penibles Aufspüren von Rechtschreib- und Grammatikfehlern sowie das Aufklären höchst komplizierter Verbrechen, wobei ihm seine Vorliebe für Kreuzworträtsel oder gar Akrosticha gut zupass kam. Charmant antiquiert wie sein roter Jaguar wirken Morse und seine Ermittlungsmethoden, jedoch ist das 80er-Jahre-Dekor der Serie selbst für Zeitzeugen mitunter unfassbar oder zumindest ziemlich gewöhnungsbedürftig … Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an, und so war der gutmütige Familienmensch DS Robert Lewis 13 Jahre und 33 Folgen lang die umgängliche und verständnisvolle „bessere Hälfte“ des hochintelligenten, mitunter aber auch grimmig-sarkastischen Inspectors und machte sich mehr und mehr zu Morses unentbehrlichem Partner für alle (Kriminal-)Fälle und Pub-Besuche.

Legendär bis heute:

“Morse’s Law: ’There’s always time for one more pint!’“

Nach Morses tragischem Serientod im Jahr 2000 (Morses letzte Worte: „Thank Lewis for me …“) wurde Lewis sozusagen befördert und übernahm 2006 den nicht enden wollenden Kampf gegen das Böse in Oxford. Ihm wiederum stand – ebenfalls für 33 Folgen – bis 2015 DS James Hathaway zur Seite, ein gebildeter und geistreicher Cambridge-Absolvent.

In Deutschland läuft nun seit 2017 sehr erfolgreich das Inspector Morse-Prequel Endeavour unter dem Titel Der junge Inspektor Morse (Pilotfolge ebenfalls in dieser Box), in der Endeavour Morse, dargestellt vom charismatischen Shaun Evans (Whitechapel, Silk), als noch unerfahrener und höchst unkonventioneller Assistent seines Vorgesetzten und Mentors DI Fred Thursday (Roger Allam, Game of Thrones, Pirates of the Caribbean, The Missing 2) den Polizeidienst in Oxford beginnt. In Der junge Inspektor Morse fi nden sich zahlreiche Reminiszenzen an die Original-Morse-Serie: Morse hört klassische Musik, entdeckt seine Liebe zum Bier und steht zum ersten Mal beim Autohändler vor seinem Traumwagen, dem roten 60er-Jaguar Mark II (Kennzeichen 248 RP A).

Die Handschrift von Russell Lewis, Drehbuchautor von Inspector Morse, Lewis und Der jungeInspektor Morse, ist unverkennbar. Der junge Morse hat anfangs einen ähnlichen Habitus wie später Lewis‘ Detective Sergeant Hathaway. Morse und Hathaway sind hochgebildete Eigenbrötler, und ihren analytischen Intellekt strahlen beide auch physisch aus. Liebevoll bis ins kleinste Detail ausgestattet ist die Serie: Von Fahrzeugen und Einrichtung über die Mode und Frisuren bis hin zu Alkohol und Zigaretten am Arbeitsplatz werden die Zuschauer direkt in die 60er Jahre zurückversetzt.

Der junge Inspektor Morse wurde von Russell Lewis als optisches Kreuzworträtsel konzipiert. Selbst im Original-Abspann sind noch liebevolle kleine „Eastereggs“ versteckt, und schon die Titelmelodien von Inspector Morse und Der junge Inspektor Morse basieren auf dem Morsecode für M-O-R-S-E.

Selbstverständlich machte sich Morse-Erfinder Colin Dexter, wie schon in einigen Lewis-Folgen, auch bei Der junge Inspektor Morse den Spaß, in allerbester Hitchcock-Manier in kleinen Szenen aufzutauchen … Im Februar 2018 startete in Großbritannien mit der 18. Folge die fünfte Endeavour-Staffel, und so ist zu hoffen, dass man sich auf mindestens 33 fesselnde Episoden freuen darf! In diesem Sinne…

PUBS & PINTS

„Es gibt zwei Sorten Bier auf der Welt: englisches und das, was alle anderen trinken!“ – altes englisches Sprichwort.

Das Pub – wohl der einzige Ort in England, an dem kein Tee getrunken wird – wurde bereits im 17. Jahrhundert das „Herz Englands“ genannt. Obwohl die Briten über ein ziemlich ausgeprägtes Klassenbewusstsein verfügen, ist das Pub klassenlos und generationenübergreifend und hat seinen festen Platz im sozialen Leben. Fast wie ein zweites Zuhause. In Großbritannien ist es üblich, nach der Arbeit mit den Kollegen Bier zu trinken. Man trifft auch tagsüber schon Geschäftsleute in Pubs, die dort ihre Mittagspause verbringen und dabei auch gern mal ein „Pint“ zu sich nehmen. Die kuriose Menge von 568 Millilitern ist auf der Insel seit 1698 das Maß aller Dinge. Es werden aber auch Half Pints für die vereinzelten Nicht-Kampftrinker angeboten.

Getrunken wird traditionell Bier in den Variationen Lager, Ale und Bitter. Schaumkronen gibt es nicht, denn es heißt: “I pay a pint, I want a pint!“ Ausgesprochen beliebt sind die Pub-Crawls, bei denen man einen Abend von Pub zu Pub und von Pint zu Pint zieht – das Ziel sind möglichst viele Pubs und möglichst viele Pints! Wer dieses „Konditionstraining“ schon einmal mitgemacht hat, versteht auch, warum es „Pub-CRAWL“ heißt …

Wer kräftig trinkt, der muss auch kräftig essen, deshalb gibt es das so genannte „Pub-Grub“ wie „a Pie and a Pint“, ein Gedeck aus Fleischpastete im Teigmantel nebst Pint, „Ploughman‘s Lunch“, bestehend aus einer dicken Scheibe Käse, einem Relish und Brot mit Butter, Fish and Chips, „Chicken in a Basket“, Gebratenes vom Huhn mit Fritten und ähnlich Herzhaftes.

Neben Pints, Pub-Grub und Darts frönen die Briten aber noch einer weiteren Leidenschaft in ihren Lieblingspubs: dem Pub-Quiz. Bei diesem traditionellen Gesellschaftsspiel treten verschiedene Teams gegeneinander an und müssen Fragen aus unterschiedlichen Kategorien beantworten. Dazu gehören unter anderem die Themen Sport, Film, Fernsehen, Musik, aber auch Anagramme und Bilderrätsel … und Frisuren bis hin zu Alkohol und Zigaretten am Arbeitsplatz werden die Zuschauer direkt in die 60er Jahre zurückversetzt.

Robert Lewis zu James Hathaway: „Was halten Sie von Quiz?“ Hathaway: „Find ich überflüssig und sinnlos. Genauso wie Nacktschnecken und Blutwurst.“

Traditionell läutet um 22:45 Uhr der Landlord eine Glocke und es kann sich nach dem Ausruf “Last Order!“ jeder noch schnell ein (Morse: „ …oder drei …“) Pint sichern. Das führt häufig zu größeren Panikbestellungen der Pub-Gäste, die die bestellten Getränke bis zum “Drink up, please!“ um 23.00 Uhr hinunter- oder wegkippen müssen. Inzwischen wurde die berühmt-berüchtigte Sperrstunde, vor allem in den Großstädten, etwas gelockert, und zu besonderen Anlässen, wie zum Beispiel royalen Hochzeiten oder dem 90. Geburtstag der Queen, darf länger gefeiert und getrunken werden.

Im Jahr 1982 gab es 68.000 Pubs, 2013 nur noch 48.000. Um dem erheblichen Pub-Sterben entgegenzuwirken, gibt es seit 1993 die „All-Party Parliamentary Beer Group“, eine parteiübergreifende Einrichtung des britischen Parlaments. (Zweck: “To promote the wholesomeness and enjoyment of beer and the unique role of the pub in U.K. Society“), die jährlich den Preis für den „Beer Drinker of the Year“ verleiht.

PUB-CRAWLS IN OXFORD

Dank der Serien Inspector Morse, Lewis und Endeavour steht Oxford schon sprichwörtlich für mörderische Akademiker und wunderbar altmodische Pubs. Über 200 Pubs lassen den 160.000 Einwohnern Oxfords, inklusive der 40.000 Studenten, die erfrischende Qual der Wahl. Erfreulicherweise gibt es für Touristen und Einheimische geführte und „eigenverantwortliche“ Pub-Crawls, so dass man in möglichst kurzer Zeit einen Einblick in die Pub-Landschaft gewinnen kann – falls man sich am nächsten Tag noch erinnert.

Edel:Motion präsentiert am 29. Juni 2018 – zunächst exklusiv bei amazon – alle 33 Fälle dieser famosen Krimiserie auf insgesamt 20 DVDs in 2 Digipacs nebst Soundtrack und Bonusdiscs mit der 1. Episode Inspector Morse sowie der Pilotfolge Der junge Inspektor Morse. Komplettiert wird die hochwertige Box durch das Making-Of zur Serie sowie einem umfangreichen Booklet mit interessanten Informationen zur Serie, den Hauptdarstellern, dem Serienschöpfer Colin Dexter sowie Verbindungen zu Inspector Morse und Der junge Inspektor Morse. Selbstverständlich dürfen Infos über Oxford und seine berühmten Pubs nicht fehlen. Exklusive Extras (Lewis-Pint-Glas, Untersetzer mit Flaschenöffner, Landkarte von Oxford mit zahlreichen Pubs als Puzzle, zwei Lewis-Kühlschrankmagneten und ein Lewis-Schlüsselanhänger) machen die erlesene DVD-Gesamtbox zum idealen Geschenk für alle Fans des Dreamteams Lewis & Hathaway – und natürlich Liebhabern der „Stadt der träumenden Türme“!

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.