Serienkritik SNOWPIERCER mit Microfazit (Audio)

Eine kurze Zusammenfassung der Rahmenhandlung

2014 wurde auf den Beschluss von 79 Ländern damit begonnen, mithilfe des Versprühens chemischer Kältemittel namens CW-7 durch Geo-Engeneering in der oberen Erdatmosphäre, die globale Erwärmung zu stoppen.

Das Experiment schlug jedoch fehl und zog stattdessen eine globale Eiszeit mit sich, in der alles Leben auf der Erde erfroren ist.

17 Jahre später, im Jahr 2031, ist der Planet immer noch eine leblose Eiswüste. Lediglich tausend Menschen haben überlebt und reisen im Snowpiercer – einem überlangen Zug – seit Beginn der Apokalypse als Arche immer wieder rund um den Planeten. 

Im Zug herrscht ein Zweiklassensystem. Die Unterschicht wird im Zugende zusammengepfercht und unter erbärmlichen Bedingungen geknechtet. Die Oberschicht, diniert in feinen Salons, genießt saubere Betten und lebt im Luxus.

Bis die Menschen aus dem Ende des Zuges beschließen, eine Revolution zu starten.

Vor der Serienkritik kommt der Trailer

Hier nun mein Microfazit

Meine Einschätzung zur Scifi-Serie SNOWPIERCER, die seit dem 25. Mai 2020 auf Netflix abrufbar ist, könnt Ihr Euch in meinem Microfazit anhören:

Die Serie SNOWPIERCER ist mainstream, gefällig und ganz schön spannend. Meine größte Kritik ist, dass die erste Staffel etwas lange braucht, um in Schwung zu kommen. Man braucht ein wenig Geduld, denn sie vertrödeln beim Aufbau der Geschichte Zeit.

Hört für eine detailliertere Serienkritik einfach ins Microfazit, um zu erfahren, was mir überhaupt nicht gefällt!

Alles in Allem ist es gut gemachtes Entertainment: Daher 7 von 10 Goldblums!

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