Serienkritik: ALL IN

Eine kurze Zusammenfassung von ALL IN

Jamu und Uwe haben nichts zu verlieren. Sie nehmen sich, was sie brauchen – und in jeder noch so aussichtslosen Situation, finden sie doch noch einen Ausweg.

Jamu kommt aus Indien, für ihn dreht sich alles darum, nicht abgeschoben zu werden. Uwe kommt aus Deutschland. Er ist ein Egoist, ihm sind alle Mittel recht, um an seine Ziele zu kommen.

Die beiden gehen durch dick und dünn. Mal kämpfen sie füreinander und mal gegeneinander.

Hier der Trailer

Serienkritik von ALL IN als Kurzfazit

Dass das Impro-Ding mit minimalem Budget und ohne Effekte, Licht, Maske oder Szenen-Bild produziert wurde, geschenkt.

Solche Dinge kann man locker vernachlässigen, wenn denn der Inhalt interessant genug ist.

Und genau hier liegt das Problem, es ist nicht mal im Ansatz lustig, sondern wirkt von vorne bis hinten bemüht und unecht.

Daher: 3/10 Goldblums

3 Punkte gibts für die guten Schauspieler und ihr Bemühen, der Sache Leben einzuhauchen.

Ab heute sind alle 8 Folgen abrufbar in der ARD Mediathek.
Foto: ©ARD Degeto | Filmakademie Baden-Württemberg | Markus Ott

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