REVIEW: „HOT GIRLS WANTED: TURNED ON“ (seit 21. April exklusiv auf NETFLIX)

Von Beate Geibel

Kurzinhalt

Digitale Aufmerksamkeit vs. reale Verbindungen, Klicks und Likes vs. Liebe und Geborgenheit – in der heutigen Zeit wird die digitale Welt für viele Menschen mehr und mehr zur Realität. Die NETFLIX Doku-Serie HOT GIRLS WANTED: TURNED ON, die ihre Premiere auf dem diesjährigen Sundance Filmfestival feierte, zeigt die Persönlichkeiten und Geschichten hinter den Dating-Apps, Pornoportalen und virtuellen Beziehungen. Welche Rolle spielt für sie Intimität, Selbstvermarktung, Geschlechter- und Minderheitenpolitik? Rashida Jones, Jill Bauer und Ronna Gradus zeichnen mit der Fortsetzung von HOT GIRLS WANTED das Bild einer Generation, deren Leben im Spannungsfeld zwischen Liebe, Sex und modernen Technologien sich rasend schnell verändert. HOT GIRLS WANTED: TURNED ON kann man seit dem 21. April exklusiv auf NETFLIX sehen.

Fazit

Es ist mir glaub ich noch nie passiert, dass ich nicht recht wusste, was ich zu einem Film, einer Serie oder einer Doku schreiben sollte – bis heute.
 
Mein Verständnis einer Doku ist: echte Geschichten mit echten Personen einem größeren Publikum zugänglich zu machen – ohne zu verurteilen, sondern objektiv von allen Seiten zu beleuchten.
 
Im vorliegenden Fall gab es das in Staffel 1 und ich frage mich nun, wieso braucht’s noch ne zweite Staffel?
 
Fazit: Eine abgeschlossene Miniserie hätte ebenfalls gereicht. Daher 2 von 10 Punkten
 

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