Filmkritik zum Heimkinostart von SKYLIN3S

SKYLIN3S: Ab 17. Juni 2021 als DVD und Blu-ray erhältlich & Digital bereits ab 3. Juni 2021 verfügbar.

Darum geht’s im letzten Film der Trilogie

Das Warten hat ein Ende! Nach den erfolgreichen Science Fiction-Abenteuern SKYLINE und BEYOND SKYLINE liefert Regisseur Liam O’Donnell nun mit SKYLIN3S, der unmittelbar an das Ende des zweiten Teils anknüpft, den epischen Abschluss der beliebten Trilogie.

Fans der Alien-Saga werden auch diesmal auf ihre Kosten kommen: Zu erwarten sind packende Actionszenen, überirdische Visual Effects und ein Wiedersehen mit Lindsey Morgan (The 100), die diesmal in der neuen Hauptrolle als erwachsene Rose Corley zurückkehrt.

Ergänzt wird das Ensemble durch Rhona Mitra (Stargate Universe; Underworld – Aufstand der Lykaner), Jonathan Howard (Thor: The Dark Kingdom), Daniel Bernhardt (John Wick; Atomic Blonde), James Cosmo (Game of Thrones; Wonder Woman), Alexander Siddig (Stark Trek: Deep Space Nine) sowie Yayan Ruhian (The Raid; John Wick 3).

Für einen ersten Eindruck geht es hier zum Trailer

Meine Review

Tatsächlich kenne ich weder Teil 1  noch Teil 2 der Skyline-Reihe – und so habe ich mit relativ frischen Augen das Finale der Trilogie angeschaut. Das hat einigermaßen gut funktioniert, weil gleich zu Anfang ein Geschichtenerzähler mit einer Zusammenfassung der beiden vorangegangenen Teile loslegt. Damit konnte ich zumindest verstehen, wer die Akteure sind und worum es grob geht. Völlig offen bleibt mir aber durchweg das Warum. Die Motivation der Alien habe ich bis zum Ende nicht verstanden. 

In dem dritten Teil der Reihe dreht sich alles um Rose Corley (Lindsey Morgan), die in BEYOND SKYLINE als Baby mit besonderen Fähigkeiten eingeführt wurde, weil sie im Mutterleib außerirdischen Strahlen ausgesetzt war. Die Aliens beschleunigen ihre Geburt, was dazu führt, dass sie unfassbar schnell altert. Obwohl sie nur zehn Jahre auf der Welt ist, ist sie nun erwachsen und muss den Alterungsprozess mit Infusionen aufhalten. 

Ich muss zugeben, dass ich bereits als Kind eine Affinität zu Science Fiction hatte. Eine meiner Lieblingsserien war zu der Zeit „V – Die außerirdischen Besucher kommen„. Wer diese Serie kennt, erinnert sich vielleicht an das Sternenkind Elizabeth, das am Ende für Frieden sorgen soll. An genau diese Storyline fühle ich mich bereits in den ersten Minuten erinnert. Und auch wenn es nicht 1 zu 1 das Gleiche ist, war mein erster Gedanke:

„Das kenne ich doch schon. Originalität geht anders…!“

Lange Rede, kurzer Sinn: Rose zieht mit einer militärischen Truppe in den Weltall los, um die Menschheit zu retten. Und ab da wird’s richtig verworren: Die Loyalitäten zwischen den Teammitglieder auf der Mission wechseln so häufig, dass es schwer ist, den Überblick zu behalten. Die Motivation ist am Ende genauso unklar wie am Anfang. 

Was ich wirklich positiv erwähnen möchte: Lindsey Morgan bringt eine tolle Präsenz in ihre Rolle als Rose mit – im Gegensatz zu den Nebenfiguren, die allesamt austauschbar wirken. So richtig funktioniert die Chemie zwischen dem Cast nicht. Und die Versuche, Emotionalität zu erzeugen, sind ebenso unwirksam wie die Pseudo-Badass-Einzeiler, die im Film immer wieder zum Besten gegeben werden.

Fazit

Ich finde es schwierig ein ganz objektives Fazit zu geben, weil ich kein Fan der Reihe bin – und nicht weiß, wie ein eingefleischter Gucker der Reihe, das Ende empfinden wird. Ich persönlich wurde auf einem Level unterhalten und andererseits hat’s mich einfach nicht umgehauen. Daher gebe ich dem Film SKYLIN3S wirklich gutgemeinte 5 von 10 Punkten. 

PS: Wenn Ihr Euch selbst ein Bild machen wollt. Wir verlosen den Film ab dem 17. Juni 2021 hier bei uns. Also, stay tuned! 

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