Review: Ozark auf Netflix

Marty arbeitet im Geheimen als Geldwäscher für den zweitmächtigsten Drogenboss Mexikos. Als es zwischen den beiden zu einem Konflikt kommt, wechselt er aus Angst seinen Standort. Sein Drogenboss stellt neue Forderungen, denen er nachkommen soll.

Fazit:

Die Geschichte ist spannend, wenn auch nicht wirklich überraschend oder neu.

Aber die Art und Weise, auf die Bateman seinen Marty Byrde spielt, sorgt dafür, dass „Ozark“ trotz der minimalen Charakterentwicklung über die gesamte Staffel sehenswert bleibt.

Daher: 8/10 Punkten

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.