The Girl from Plainville

Aya Cash im Interview zu The Girl from Plainville

Können Worte töten? Diese schwere moralische Frage stellt die Serie THE GIRL FROM PLAINVILLE die ab 10. Juli auf STARZPLAY zu sehen ist. Die mit Elle Fanning, Chloë Sevigny und Aya Cash top-besetzten 8 Folgen gibt es jeweils sonntags zu sehen. Mit Aya Cash durfte ich zum Deutschlandstart der Serie ein kurzes Interview führen, das seht ihr hier!

Zum Inhalt von THE GIRL FROM PLAINVILLE

THE GIRL FROM PLAINVILLE basiert auf dem berühmten Esquire-Artikel von Jesse Barron über die wahre, ungewöhnliche Geschichte der Michelle Carter, die angeklagt wurde, durch Textnachrichten einen Selbstmord ausgelöst zu haben. Die Miniserie untersucht Carters Beziehung zu Conrad Roy III. und die Ereignisse, die zu seinem Tod und später zu ihrer Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung führten.

Aya Cash in der Rolle der Katy Rayburn

Staatsanwältin Katy Rayburn schaffte mit der Verhandlung des Falles einen Präzedenzfall im amerikanischen Recht. Das Gesetz, welches als „Conrad’s Law“ bekannt wurde, besagt nun, dass wer jemand anderen wissentlich zum Tod durch Suizid überredet, sei es über physische Handlungen oder wörtliche Manipulation zu einer Strafe von bis zu 5 Jahren Haft verurteilt werden kann. 

Im Interview, verrät Schauspielerin Aya Cash (bekannt aus The Boys und You’re The Worst), dass sie die echte Katy nie getroffen hat. Statt eine real existierende Person nachzuahmen, wurden ihr stattdessen künstlerische Freiheiten in der Rolle eingeräumt. Wenn ihr wissen wollt, wie Aya generell dazu steht, real lebende Personen zu verkörpern, schaut hier unser Interview an:

The Girl from Plainville erhielt von mir eine Wertung von THE GIRL FROM PLAINVILLE 8 von 10 Punkten

Wenn ihr den Fall, rund um Michelle Carter, gerne mal mit anderen Augen sehen wollt und Fans von moralisch komplexen und extrem schwierigen Situationen seid, dann seid ihr hier gut aufgehoben! Hin und wieder hätte das Pacing etwas schneller sein können. Ein Teil des Abzugs kommt aber sicher einfach durch die Wut, die der Ausgang in mir erzeugte. 

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.