REVIEW: „GIRLBOSS“ ab 21. April 2017 exklusiv auf NETFLIX

Von Beate Geibel

Kurzinhalt

sie ist unkonventionell, eigensinnig, hat ein reichlich loses Mundwerk und ist verdammt mutig! Willkommen in der Welt von Sophia Amoruso (Britt Robertson), die in jungen Jahren zur wilden Fashionikone, taffen Geschäftsfrau und zu einer der reichsten Selfmade-Frauen der Welt wurde.

GIRLBOSS basiert auf dem New York Times Bestseller „#Girlboss“ von Sophia Amoruso, Gründerin der Fashion Brand „Nasty Gal“. Mit Britt Robertson, die bereits in „A World Beyond“ an der Seite von George Clooney und in „Kein Ort ohne Dich“ mit Scott Eastwood überzeugte, wurde definitiv die richtige Frau für den Job gefunden. Nach seinen US-Erfolgshits wie „How to be Single“ und „Love, Rosie“ führte Christian Ditter bei den ersten drei Folgen sowie bei Folge 12 und 13 Regie. Er zeichnet darüber hinaus ebenfalls, zusammen mit Sophia Amoruso, als Executive Producer verantwortlich. Als ausführende Produzenten und für die künstlerische Seite der Serie sind Kay Cannon („Pitch Perfect 1&2“, „30 Rock“), Charlize Theron („Monster“, “Young Adult“), Laverne McKinnon und Beth Kono von Denver & Delilah verantwortlich. Netflix strahlt die Serie in 13 halbstündigen Folgen aus.

Fazit

Die Nummer ist nicht ohne Charme, das gebe ich gerne zu, auch gibt es die eine oder andere Stelle, die mich zum Schmunzeln gebracht hat, alles in allem ganz einfach nicht meine Altersklasse. Zu hysterisch, neurotisch und Ich-bezogen ist der Charakter der Hauptdarstellerin, als dass ich ihr gegenüber Empathie empfinden könnte – geschweige denn, mich mit ihr identifizieren.

Selbst vom reinen Entertainment Standpunkt aus gesehen, geht mir ihr Geplärre nach drei Folgen auf den Senkel.

Wenn sich 23-jährige Frauen in ihr wiederfinden, be my guest, was mich angeht, nett, aber unspannend.

Fazit: 5 von 10 Punkten

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.