Serienkritik zum Start von SPY/MASTER

Das sechsteilige Spionagedrama SPY/MASTER mit Svenja Jung („Sam – ein Sachse“) besticht mit 70er-Jahre Retrocharme. Sie läuft seit dem 16.11. immer donnerstags ab 20:15 Uhr in Doppelfolgen auf Warner TV Serie, ist aber auch zeitunabhängig online streambar.

Wie mir die Serie gefallen hat, hört in meinem Microfazit:

Übrigens: Zu Weihnachten wird die Serie pünktlich für einen Serienmarathon nochmal am Stück gezeigt.

Darum geht’s in der Serie SPY/MASTER…

Im Jahr 1978 befindet sich der Kalte Krieg in seiner Hochphase und Victor Godeanu, Securitate-Agent und engster Berater Ceaușescus, hat ein Geheimnis: Er spioniert auch für den KGB und muss Rumänien verlassen, bevor seine Tarnung auffliegt. Seine beste Chance bietet eine diplomatische Reise nach Deutschland, von wo er sich in die USA absetzen will.

Mithilfe einer Stasi-Agentin und ehemaligen Geliebten, Ingrid von Weizendorff, sowie des ambitionierten CIA-Agenten Frank Jackson muss Godeanu seinen Verfolgern von KGB und Securitate entkommen – wohl wissend, dass seine Flucht Frau und Tochter in Lebensgefahr bringt.

Hier könnt Ihr einen Blick in den Trailer werfen…

Darsteller:in

Die Serie SPY/MASTER versammelt vor und hinter der Kamera ein internationales Team: In den Hauptrollen zu sehen sind Alec Secăreanu („God’s Own Country“), Svenja Jung („Sam – Ein Sachse“), Parker Sawyers („My First Lady“) sowie Ana Ularu („Jack Ryan“).

Weitere Rollen übernahmen u. a. Claudiu Bleonț („Ein unvergesslicher Sommer“), Alexandra Bob („The Gymnasts“), Laurențiu Bănescu („Umbre“), Amira El Sayed („Deutschland 86“) und Omar El-Saeidi („SOKO Potsdam“). Regie führte Christopher Smith („Temple“, „Alex Rider“), die Bildgestaltung übernahmen Ben Wheeler („The Tourist – Duell im Outback”) und Ádám Fillenz („Vienna Blood“).

Bildrechte: © Warner TV Serie

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